Termine

affiche VERS LA LUMIERE de l'ensemble Resonance

Anzy-le-Duc
Vendredi 14 août 2026 | 20h30
Église Sainte-Trinité (dans le cadre du festival « Les Musicales »)

Billetterie

 

Tournus
Samedi 15 août 2026 |  20h00
Abbaye Saint-Philibert

Billetterie

VERS LA LUMIÈRES | Espaces sonores entre ciel et terre

L'Ensemble Vocal RESONANCE (Fribourg, Allemagne), sous la direction de Johannes Tolle, vous invite à deux concerts choraux exceptionnels au cœur des plus beaux écrins sacrés de Bourgogne.
 
Le programme met à l‘honneur la musique chorale sacrée du XIXe et surtout du XXe siècle — a cappella et avec accompagnement d‘orgue, porté par les solistes Felicitas Erb (soprano), Hanna Helene Berndt (alto) et Yana Kashcheva (orgue).
 
Le répertoire déploie un vaste horizon musical : de l‘intime Ave Maria d‘Anton Bruckner aux œuvres pour chœur et orgue si colorées de Benjamin Britten, jusqu‘au lumineux Cantique de Jean Racine de Gabriel Fauré. Les pièces d‘Ola Gjeilo, Ēriks Ešenvalds et John Tavener ouvrent cet espace sonore vers la création contemporaine : des harmonies suspendues, une intensité méditative et une musique qui donne immédiatement à ressentir le silence, la lumière et l‘espace.
 
Ces dates autour de l‘Assomption confèrent au programme une résonance toute particulière : une musique faite de lumière, de nostalgie et de transcendance qui vient à la rencontre des vieilles pierres et des églises séculaires.
 
Nous vous attendons avec joie pour partager ces veillées musicales :
 
Vendredi 14 août 2026 à 20h30
Anzy-le-Duc | Église Sainte-Trinité
 
Samedi 15 août 2026 à 20h00
Tournus | Abbaye Saint-Philibert
 
Johannes Tolle und Tobias Berndt

17. Mai, 19:30 Uhr
Staufen
Clavierwerkestatt Christoph Kern

https://konzerte.christoph-kern.de/konzerte/aktuell/

Schwanengesänge

Franz Schuberts „Schwanengesang“ zählt zu den eindrucksvollsten Werken des romantischen Liedschaffens: existentiell berührende Lieder zwischen Sehnsucht, Hoffen und Abschied. Was als ein Zyklus daher kommt ist ein mixtum compositum von drei verschiedenen Kompositionszyklen sehr unterschiedlicher Prägung und Ausdrucksstärke, die der Herausgeber zu einem Werk zusammengefasst hat.
Den verschiedenen musikalischen Abschnitten stellt Sprecher Gerd Heinz literarische Schwanengesänge gegenüber, um einerseits die drei unterschiedlichen Stilrichtungen klar zu unterscheiden und andererseits den angedeuteten Weg von der Romantik in die Moderne durch Texte zu verdeutlichen: Dazu zählen ein Gedicht von Heinrich Heine, das der Dichter am Ende seines Lebens in seiner Matratzengruft geschrieben hat, sowie der Einakter “Schwanengesang” von Anton Tschechow.

Also: Schwanengesänge von Schubert, Heine und Tschechow.

(Gerd Heinz)

TRIO LUMINIS

Sa, 24.01.2026, 20 Uhr, Eh. Spitalkirche Breisach am Rhein
So, 25.01.2026, 17 Uhr, Humboldtsaal Freiburg
>> Tickets

TRIO LUMINIS

Willkommen und Abschied | Klaviertrios von Beethoven und Schubert

Esprit und Zauber des Beginnens: Als der junge Beethoven 1795 gegen den Rat von Joseph Haydn seine Klaviertrios op. 1 veröffentlicht, ist sofort klar, dass hier etwas Neues beginnt. Beethoven erweitert die Form des Klaviertrios zur Viersätzigkeit, die Instrumente sind – anders als noch bei Haydn und Mozart – absolut gleichberechtigt. Haydns Sorge erweist sich als unbegründet – Publikum und Kritik sind begeistert.

Schuberts Ende 1827 entstandenes Premier Grand Trio in B-Dur ist ein Meisterwerk seiner letzten Schaffensphase. In Ausmaßen und Klangwirkung entfaltet es sinfonische Dimensionen. Für Robert Schumann zählt es neben dem Schwesterwerk in Es-Dur zu den bedeutendsten Trios: „Ein Blick auf das Trio von Schubert und das erbärmliche Menschentreiben flieht zurück, und die Welt glänzt wieder frisch.“

Trio Luminis
Marie Desgouttes, Violine
Hristo Kouzmanov, Violoncello
Johannes Tolle, Klavier

Nach zahlreichen gemeinsamen Kammermusikprojekten treten die drei Musiker nun als festes Ensemble unter dem Namen Trio Luminis auf

Johannes Tolle und Tobias Berndt

30.11.2025, 11 Uhr, Leipzig

Sonntagsmatinée

Heine-Vertonungen von Mendelssohn und Schumann
Lieder von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn und Clara Schumann

mit Tobias Berndt (Bariton) und Johannes Tolle (Klavier)
18 EUR | erm. 14 EUR

Mendelssohn-Haus Leipzig - Musiksalon

Tobias Berndt und Johannes Tolle

Donnerstag, 20. November 2025, 20 Uhr
Kultur über den Dächern 
Humboldtsaal, Freiburg

Freitag, 21. November 2025, 20 Uhr
Alte Spitalkirche, Breisach

Schwanengesänge | Schubert - Heine - Tschechow

Der Liederzyklus "Schwanengesang" von Franz Schubert ist die letzte von ihm intendierte Liedersammlung, die aber vom Verleger Haslinger zusammengestellt, herausgegeben und betitelt wurde. Sieben Lieder von Ludwig Rellstab, sechs Lieder von Heinrich Heine und ein Lied von J. G. Seidl als Vierzehntes, weil Haslinger äußerst abergläubisch war.

Ein mixtum compositum also; mit einiger Sicherheit hat Schubert nicht vorgehabt, Rellstab und Heine in einem Zyklus unterzubringen, sondern eher an zwei separate Zyklen mit anderen Titeln gedacht. Während die Rellstab-Lieder wie eine reiche Retrospektive anmuten, passiert in dem Heineblock aufregend Neues, Hartes, Kantiges… Ausdrucksgewalt, die weit in die Moderne hinausweist, ein Glücksfall - Goethe am Beginn und Heine am Schluss seines Schaffens - das letzte Lied des Zyklus, was auch wirklich das letzte Lied ist, das Schubert komponiert hat, "Die Taubenpost", ist dann wieder eine Rückschau ins Biedermeier, Romantik pur.

Das brachte uns auf die Idee nach literarischen Schwanengesängen zu suchen, um einerseits die drei unterschiedlichen Stilrichtungen klar zu unterscheiden und andererseits den angedeuteten Weg von der Romantik in die Moderne durch Texte zu verdeutlichen. Wir werden also nach den sieben Rellstabliedern einen Heine-Text vortragen, dessen letzte Werke übrigens durch seinen Verleger wiederum auch als "Schwanengesang" veröffentlicht wurden. Das große Gedicht "Waldeinsamkeit" entstanden in seinen letzten Lebensjahren, als Teilgelähmter in seiner "Matratzengruft" - wie er sein eigenes Krankenlager nannte - geschrieben, ist ein Schwanengesang reinster Prägung.

Und dann, nach den Heine-Gesängen, kommt Tschechows Einakter "Schwanengesang" zu Wort, ein kleines markantes Stück vom Begründer der modernen Dramatik 1887 geschrieben, ein alter Schauspieler denkt über sein Leben nach, ein Atlas wie bei Heine, nur älter und resignierter, erkennt seinen Lebensirrtum, komisch und melancholisch.

Und dann, zum Abschluss "Die Taubenpost", die Ode an die Sehnsucht.

Also: Schwanengesänge - Schubert - Heine - Tschechow.

(Gerd Heinz)

Michael Schmitter, Specher (springt ein für den erkrankten Gerd Heinz)
Tobias Berndt, Bariton
Johannes Tolle, Klavier

Gerd Heinz und Johannes Tolle, Konzeption

Pariser Salon über Freiburgs Dächern

Pariser Salon über Freiburgs Dächern

Klaviertrios von Ernest Chausson und Claude Debussy

In diesem Konzert präsentiert sich der Humboldtsaal als französischer Salon. Sie hören zwei anregende Klaviertrios: Claude Debussys schwärmerisches Jugendwerk in G-Dur von 1879/80 und Ernest Chaussons Trio in g-moll von 1881 - schon mit Wagnerschen Anklängen. Mathias Schillmöller, der selbst lange in der Seinestadt gelebt hat, stellt als Conférencier die beiden Werke in ein Wechselspiel mit Bildern und Texten. So tritt der junge Claude Debussy über den Dächern von Freiburg in einen inspirierenden Dialog mit seinen Komponistenfreund Ernest Chausson, eingebettet in den alle Kunstsparten umfassenden Freundeskreis.

Klaviertrio
Marie Desgoutte (Violine)
Hristo Kouzmanov (Violoncello)
Johannes Tolle (Klavier)

Mathias Schillmöller (Moderation)

Johannes Tolle, Marie Desgoutte und Hristo Kouzmanov

Ernest Chausson und Claude Debussy

In diesem Konzert präsentieren Marie Desgoutte, Hristo Kouzmanov und Johannes Tolle zwei anregende Klaviertrios: Claude Debussys schwärmerisches Jugendwerk in G-Dur von 1879/80 und Ernest Chaussons Trio in g-moll von 1881 - schon mit Wagnerschen Anklängen. So tritt der junge Claude Debussy in einen inspirierenden Dialog mit seinen Komponistenfreund Ernest Chausson.

Klaviertrio
Marie Desgoutte (Violine)
Hristo Kouzmanov (Violoncello)
Johannes Tolle (Klavier)

Plakat Dichterliebe Stuttgart

Sonntag, 6. Oktober 2024 | 19 Uhr

Neues Schloss Stuttgart, Weißer Saal

 

Tickets gibt es hier 

Schumann - Dichterliebe

Schumanns wohl berühmtester Liederzyklus, die "Dichterliebe", steht im Zentrum des Liederabends im Neuen Schloss Stuttgart. Virtuos, hochdramatisch und auch heute noch zurecht populär sind die Balladen von Schumann "Belsazar" und Carl Loewe, denen sich Tobias Berndt und Johannes Tolle im zweiten Teil des Konzerts widmen, darunter "Die Uhr", "Tom der Reimer" und "Hochzeitslied".
Tobias Berndt ist Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, u.a. des internationalen Wettbewerbs "Das Lied" in Berlin, der sich als Sprungbrett für eine große internationale Karriere erweisen sollte. Beide Künstler verbindet eine langjährige Zusammenarbeit.

Tobias Berndt und Johannes Tolle

28 juillet 2024

17h30

Château de Saint Félix

Dichterliebe

et autres lieder de Robert Schumann, Clara Schumann, Mendelssohn Bartholdy et Robert Franz

 

Tobias Berndt - bariton

Johannes Tolle - piano

 

www.festival-deodat-de-severac.fr

 

    

Ensemble Resonance

4 août 2024
19:00 h
Saint Papoul, Abbaye

Ensemble Resonance

Anton Bruckner
(1824-1896)

Motets

Virga jesse WAB 52
Os justi WAB 30
Locus iste WAB 23
Christus factus WAB 11

 

Johann Sebastian Bach
(1685-1750)

Cantate "Ich habe genug" BWV 82

 

Gabriel Fauré (1845-1924)

Requiem op. 48

 

Felicitas Ernst - Soprano
Tobias Berndt - Baryton
Ensemble Resonance
Orchestre de chambre Occitania
Direction: Johannes Tolle

 

www.festival-deodat-de-severac.fr